VERANSTALTUNGEN

Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind und gerne mehr über spannende Unterwelten wissen möchten, so würden wir uns freuen Sie bei einen unserer nächsten Vorträge begrüßen zu dürfen. Unsere Vorträge sind vielseitig und stellen Ihnen verschiedenen Themen vor.

 

Die genauen Termine finden Sie hier.

 



kommende veranstaltungen:


 

Vortrag: Was nicht im „Dehio“ steht: Entdeckungen in Mariahilf und Neubau

 

Der Historiker Dr. Marcello La Speranza erkundet seit mehreren Jahren den Untergrund der Stadt, blickt in alten vergessene Keller, inspiziert historische Stiegenhäuser und stille Hinterhöfe. Auch schaut er sich auf verstaubten Dachböden um und dokumentiert alle auffälligen Kuriositäten, die nicht wirklich einen Eintrag im klassischen Kulturführer „Dehio“ haben. Was der emsige Forscher La Speranza findet - und in diesem multivisuellen Vortrag vorstellt - sind verrostete verbliebene Maschinen und andere Hinterlassenschaften von längst nicht mehr existierenden Fabriken und Unternehmen. Er zeigt uns Spuren von heute obsoleten Luftschutzeinrichtungen, die in so manchen Kellern verblieben sind. Gezeigt werden ebenso alte Waschküchen, wo noch der Mief der "Hirschseife" (scheinbar) in der Luft hängt, abgegriffene Greife und Drachenköpfe in maroden Stiegenhäusern und holzstichige aber kunstvoll gestaltete Klingelkästen. Und was lagert alles in den Kellern? Zwischen ausrangierten Röhrenfernseher, Kühlschränken, Tand und Plunder leuchtet die Taschenlampe auch einst liebgewonnen Dinge an. Was findet sich unter Staubschichten und Spinnweben? Kommen Sie mit auf eine Reise und entdecken Sie die heute verschlissenen und vergessenen Zeugnisse einer historisch gewachsenen Vergangenheit, die verschüttet wurde und jetzt wieder "freigelegt" wird.

 

Wann: 18.10.2021      Uhrzeit: 19.00 bis 21.00

Wo: VHS Neubau, Mariahilf, Josefstadt, Damböckg. 4

Anmeldung über VHS

 


Vortrag "Lostplaces"

"Lost Places": Ein Wort, welches seit einigen Jahren überall zu Hören ist. Im Internet liest man über "Urban Explorern";  Forscher welche solche Orte aufsuchen. Aber was steckt dahinter, welche Orte sind das und wie findet man diese?

Lukas Arnold und Dr. Marcello La Speranza laden Sie zu einem Streifzug durch diese verlassenen, vergessenen und verlorenen Orte von Wien bis Berlin ein. Entdecken Sie Objekte, welche Sie vermutlich nie in den beiden Metropolen erwartet hätten und entdecken Sie die Hauptstädte neu!

 

Lukas Arnold (Jahrgang 1998) ist im 14. Bezirk aufgewachsen, und war immer schon an alten, verlassenen Gebäuden, Fabriken etc.  interessiert. Obwohl in den letzten Jahren leider sehr viele dieser Orte abgerissen worden sind, gibt es dennoch noch einige interessante Objekte, welche nach wie vor in Penzing zu finden aufzuspüren sind.

 

Wann: 21.10.2021 von 18.30-20.30

Wo: VHS Penzing, Hütteldorferstraße 112


 

Buchpräsentation:

 

Marcello La Speranza „Beleuchtet“, Band 5 der Buchserie NS- und Kriegsspuren in Wien

 

(Edition Mokka, 2021)

 

Im fünften Band (rund 250 Seiten, über 200 Abbildungen) dieser wissenschaftlichen Buchserie erforscht der Historiker Dr. Marcello La Speranza wieder etliche Orte und Relikte aus der Vergangenheit.

 

Wir besuchen die NS-Mustersiedlung Wienerfeld, bevor sie sanft erneuert wird und erfahren für welche „Volksgenossen“ dieses soziale Wohnbau-Programm bestimmt waren. Wir erforschen das Areal der ORF-Zentrale am Küniglberg, wo zuvor 1938 die „Hermann Göring Flakkaserne“ errichtet worden war. Wir entdecken in den Kellerräumen des St. Elisabeth-Krankenhauses zwischen alten Leibschüsseln, Krankenbahren und Medizinfläschen auch den dortigen Luftschutzraum, wo während der Bombenangriffe 1944/45 im Tabernakel das „Allerheiligste“ aufbewahrt worden war.

 

Beleuchtet werden in diesem Konvolut weiters verbliebene Sachzeugnisse und Erinnerungen, so auch die legendären „Volksempfänger“, die einst wichtige Unterhaltungs- und Propaganda-Instrumente im Deutschen Reich waren. Waren diese klobigen Kästchen wirklich passable Radiogeräte?

 

Auf den Friedhöfen Wiens finden sich etliche Grabstätten, wo an gefallenen und vermissten Stalingrad-Soldaten erinnert werden. Eine Reisebeschreibung in das heutige Wolgograd verknüpft die Gegenwart mit der Vergangenheit.

 

In dem umfangreichen Buch werden wieder etliche NS- und Kriegsspuren verzeichnet, die oft unerwartet auftauchen: Ein aufgemaltes Hakenkreuz auf einer Dachbodentür, eine zerschlissene „Vindobona“ ohne Kopf, eine ausrangierte oder ausgeblühte Nassbatterien im Keller eines Wohnhauses. Im Kegel der Taschenlampe tauchen auch an einer Kellerwand eine Zeichnung des Ufa-Star Marika Rökk und an einer Türe aufgeklebte Annoncen von Auswanderungsschiffen auf, … Alles Mosaiksteinchen einer vergessenen Zeit. Eine besondere Entdeckung war auch der am Dach des „Hotel de France“ befindliche Brand-Wach-Beobachtungsstand; ein grauer Betonklotz, den man erst erkennt, wenn man genau hinschaut.

 

Buchpräsentation: 27. Oktober 2021

 

Uhrzeit: 18.00 Uhr

 

Wo: Amtshaus Favoriten (Magistratisches Bezirksamt), 10., Laxenburgerstraße 43-47, Festsaal

 

Achtung: Aufgrund der Corona-Bestimmungen (3-G-Regeln) wird um eine Anmeldung gebeten (klio@a1.net),

auch um die Anzahl der kommenden Besucher, zu eruieren.

 


Ausstellung: Bis Ende Oktober 2021 in VHS Hietzing                          "Abandoned Places - Eine Reise zu verlassenen Orten"

"Lost Places": Ein Wort, welches seit einigen Jahren überall zu hören ist. Im Internet etwa werden diese Orte und Plätze von "Urban Explorern" auf der ganzen Welt aufgesucht. Doch um welche Plätze handelt es sich hierbei und wie findet man diese? Lukas Arnold und Dr. Marcello La Speranza vom "Forscherteam Wiener Unterwelten" laden Sie mit einer Fotoausstellung zu einem Streifzug durch diese verlassenen, vergessenen und verlorenen Orte ein, welche sich in vielen verschiedenen Städte und Länder entdecken lassen. Diese Orte zu finden ist nie ganz leicht. Vorort stehen wir nur mehr vor der Abrissruine oder ein neuer Gebäudekomplex mit seinem modernen Ambiente überrascht uns. Wir haben jedoch einige „Lost Places“ entdecken und erforschen können. Wir zeigen Ihnen diese in dieser Fotoausstellung.

Freuen Sie sich auf alte Fabriken, welche teilweise schon seit langer Zeit stillgelegt und sich selbst überlassen sind.

Kommen Sie mit zur einer verlassenen Fabrik in Berlin. Besuchen Sie in Ungarn eine historische Lokhalle aus Zeiten des Kommunismus, die seit Jahrzehnten im Dornröschenschlaf liegt. Auch in der Bundeshauptstadt Wien lassen sich einmalige Orte abseits der klassischen Tourismuszonen entdecken, wie beispielsweise auch alte Luftschutzkeller und Bunker im Untergrund, die speziell seit Jahren der Historiker und Archäologe Dr. Marcello La Speranza, Jahrgang 1964, untersucht.

Der Fotograf und Forscher Lukas Arnold, Jahrgang 1998, ist in Wien aufgewachsen, interessiert sich auch leidenschaftlich für alte Gebäude, Fabriken und Häuser, die stetig verloren gehen oder bedroht sind abgerissen zu werden. Er fängt deren Verfall  und deren bedauernswerten Zustand  mit der Kamera ein. Obwohl in den letzten Jahren leider sehr viele dieser Ort verschwunden sind, existieren noch überall einige dieser "Lost Places“. Das "Forscherteam Wiener Unterwelten" freut sich, Sie bei der Eröffnung begrüßen zu dürfen. Erfahren Sie aus erster Hand mehr zu den ausgestellten Fotos und den Hintergrundgeschichten. Tauchen Sie ein in die fantastische und magische Welt der "Verlassenen Orte".

 

Als zusätzliches "Zuckerl" zeigen Ihnen die beiden Autoren des Bestseller-Bildbandes "Wien im Lockdown" einen kleinen Einblick, wie die Bundeshauptstadt Wien sich während des ersten Lockdowns im März/April 2020 zu einer "Geisterstadt" verwandelt hat.

Plätze, welche sonst stets belebt waren - die großen Einkaufsstraßen oder auch die U Bahn Stationen im Untergrund - verwandelten sich mit einem Schlag kurzerhand zu verlassenen Orten. Sehen Sie Bilder, welche die sonst so pulsierende Stadt plötzlich leer und verwaist zeigen. Wien verwandelte sich eine Zeit lang zu einem gespenstischen "Abandoned Place".

 

Wann: Die Ausstellung ist im Rahmen der Öffnungszeiten der VHS Hietzing bis Ende Oktober 2021 zu Besichtigen.

Wo: VHS Hietzing, Hofwiesengasse 48, 1130 Wien

 


Daueraustellungen

"Abandoned Places" Neue Dauerausstellung

Dem Alltag entkommen, ein paar Augenblicke an etwas anderen denken, am Besten in eine andere Welt eintauchen.

Dies ist jetzt möglich!

Entdecken Sie Orte, welche wohl nur für die wenigsten bekannt sind.

Kommen Sie mit zu verlassenen Fabriken, aufgelassene Krankenhäuser oder verwaiste Schwimmbäder.

Wo: Penzingerstraße 27

 


Wiens einzigartiges  Flakturm Museum

"Erinnern im Innern"

In Wien stehen noch alle im Zweiten Weltkrieg zur Luftabwehr und zum Schutz der Zivilbevölkerung, gebauten Flaktürme. 

Bereits in den 1950er Jahren wurde der ehemalige Feuerleitturm im Esterhazypark als Zoo umfunktioniert. Mittlerweile tummeln sich auf 11 Geschossen und 5000 Quadratmeter über 10.000 Tiere, welche tagtäglich besucht werden können. Neben der beeindruckenden Artenvielfalt, beherbergt der "Terra Aqua Zoo" auch Wiens einzigartiges "Flakturm Museum". Viele Originalexponate und Informationstafeln informieren die Besucher über die ursprüngliche Nutzung und Funktion dieses Bauwerkes. Ebenso bereichern wertvolle technische Sammelobjekte (wie ein Entfernungmessgerät, Allwellenempfänger, etc.) die reichhaltige Ausstellung. Der Kurator, Dr. Marcello La Speranza, führt von Mittwoch bis Samstag selbst durch die Ausstellung. "Erinnern im Innern"




VERGANGENE VERANSTALTUNGEN:


Vortrag: Lostplaces: Von Hietzing nach Berlin

Lukas Arnold und Dr. Marcello La Speranza nehmen Sie mit auf eine Reise quer durch die vergessenen Orte in Hietzing sowie in der deutschen Hauptstadt Berlin.

Besuchen Sie mit uns verwunschene „Lost Places“ in unserem zauberhaften Hietzing bis zum phantastischen Berlin. Vergleichen Sie die facettenreichen Orte, die alle gemeinsam einen morbiden Charme besitzen. Der Fotograf und der Historiker nehmen Sie zu ausgewählten geheimen Plätzen mit, die normalen Touristen verborgen bleiben.   Die vorgestellten „Lost Places“ sind entweder inzwischen komplett verschwunden oder befinden sich (noch) im Stadium des Verfalls. In Berlin sind solche Orte inzwischen zu verborgenen Kultplätzen geworden. Staunen Sie was dort noch hinter Zäunen und Bretterwänden versteckt schlummert. Der „Seher“ Lukas Arnold hat etliche Architekturmomente gepaart mit Natursymbiosen in eindrucksvollen Fotos festgebannt, so die sagenumwobenen „Beelizer Heimstätten“ oder das „Blub“, eine verfallene Badeanlage im Endstadium des Verfalls, kurz vor dem Abriss.

 

Auch im heimatlichen Hietzing tauchen abgeschirmte Plätze auf, die zu entdecken und deren Geschichten aus der Dunkelheit zu heben sind. Der Historiker Marcello La Speranza erkundet den vergessenen verschlossenen Luftschutzstollen unter dem Küniglberg und führt u. a. auch in die Maria Theresien Kaserne, wo während des Krieges in einer Halle angeblich eine Flugscheibe - die "Repusline"  von Viktor Schaubeger - gebaut worden sein soll.  Wir blicken auch in verfallene oder bereits abgerissene Villen, die in Hietzing oft ein trauriges Schicksal haben.

 

Der Betrachter dieser Bilder stellt sich die Frage, warum werden solche Orte zugeschüttet, abgerissen oder stillgelegt? Je länger diese Ort in dieser Starre und abgeschirmmter Dunkelheit verbleiben, „gewinnen“ Sie an einer „seltsamen wirkenden Attraktivität.“ Werfen Sie mit uns einen Blick über die Absperrungsplanken.

 

Die Ausstellung fand am 06.10.2021 um 18.30 im Bezirksmuseum Hietzing, Am Platz 2, 1130 Wien, statt.


Vernissage: Von Penzing nach Berlin

 

"Lost Places": Ein Wort, welches seit einigen Jahren überall zu Hören ist. Im Internet etwa werden diese Orte und Plätze von "Urban Exlporern" auf der ganzen Welt aufgesucht. Doch um welche Plätze handelt es sich hierbei und wie findet man diese?

Lukas Arnold vom "Forscherteam Wiener Unterwelten" läd Sie mit einer Fotoausstellung zu einem Streifzug durch diese verlassenen, vergessenen und verlorenen Orte von Wien bis nach Berlin ein. Diese muss man erst einmal finden, um den Zauber der von ihnen ausgeht, einzufangen zu können. Entdecken Sie diese seltsamen und anziehenden Orte, welche Sie vermutlich nie in diesen beiden Metropolen erwartet hätten. Entdecken Sie diese Hauptstädte neu, was auch deren Vielfalt betrifft.

 

Der Fotograf und Forscher, Jahrgang 1998, ist im 14. Bezirk aufgewachsen und interessiert sich leidenschaftlich für alte Gebäude, Fabriken und Häuser, die stetig verloren gehen oder bedroht sind abgerissen zu werden. Er fängt deren Verfall  und deren bedauernswerten Zustand  mit der Kamera ein. Obwohl in den letzten Jahren leider sehr viele dieser Ort verschwunden sind, existieren noch einige dieser "Lost Places"  in Penzing. Zum Vergleich werden in dieser prächtigen und informativen Fotoausstellung auch viele gleiche Schicksalsorte in Berlin vorgestellt.

 

Die Ausstellung fand im Herbst 2020 in der Volkshochschule Penzing statt.

Prominenter Besuch in der Ausstellung

Am 30.09.2020 hatte Lukas Arnold die große Ehre die Penzinger Bezirksvorsteherin, Frau Michaela Schüchner, sowie die Amtsführende Stadträtin für Kultur und Wissenschaft, Frau Veronica Kaup-Hasler, durch die Ausstellung "lostplaces-Von Penzing nach Berlin" zu führen. Auch die Gäste waren von der Ausstellung sehr begeistert. Vielen Dank fürs Kommen!

Ebenso auch dank auch an die Direktorin der VHS Penzing, Frau Kuba, für das Zusammenkommen dieser tollen Führung.


Vernissage: Empty Spaces & Lost Places

Seit drei Jahren machen Lukas Arnold und Marcello La Speranza bereits gemeinsame Sache, seit zwei Jahren präsentieren die beiden ihre Fotos von verlassenen Orten, so genannten Lost Places, und dazugehörige Hintergrundinformationen auf ihrer Website.  Der historische Kontext der von Arnold fotografierten Locations wird von La Speranza recherchiert. Der Wissenschaftler dokumentiert seit rund dreißig Jahren vernachlässigte Orte, die laut La Speranza in der klassischen Archäologie noch keinen Stellenwert besitzen. Dass zu den Lost Places nun auch noch Empty Spaces hinzugekommen sind, hat mit der Coronapandemie zu tun, die auch in Wien während des Lockdowns im Frühjahr 2020 zu zahlreichen verwaisten Orten und Plätzen geführt hat. Arnold und La Speranza rückten mit der Fotokamera aus und dokumentierten diese – für eine boomende Touristenstadt ungewöhnliche – urbane Leere.

Am meisten hat Arnold während des Lockdowns die menschenleere Innenstadt fasziniert. "Ich habe sechs Jahre im 1. Bezirk gearbeitet und die Innenstadt als pulsierende City kennengelernt. Als ich das erste Mal nach dem Shutdown ganz alleine am Graben und am Stephansplatz stand, war dies ein ganz spezielles Gefühl. Unheimlich und beklemmend auf der einen Seite, auf der anderen Seite war ich begeistert und überwältigt, sonst so belebte Orte komplett ohne Menschen zu sehen. Während des Lockdowns waren Arnold und La Speranza getrennt voneinander unterwegs, auch um die Abstandsregeln einzuhalten. La Speranza sind aus der Zeit des Lockdowns vor allem die an Geschäften angebrachten Hinweise und Verordnungen in Erinnerung geblieben, inklusive der darauf befindlichen "lebhaften Aufschriften".

Text: © VHS 1

 

Die Ausstellung fand im Herbst 2020 in der VHS Rudolfsheim- Fünfhaus statt

 


Wo: VHS Rudolfsheim Fünfhaus

Schwendergasse 41, 1150 Wien

Vortrag: Verlassene Orte International

Kommen Sie mit auf eine beeindruckende Reise zu verlassenen und vergessenen Orten, zu magischen "lostplaces".

Besuchen Sie mit uns eine Reihe an ausgewählten Orten, welche die Beste Zeit bereits hinter sich haben und nun sich selbst überlassen sind.

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise quer durch Europa.

Staunen Sie, wie schnell die Natur solche Orte zurückerobert und tauchen Sie ein in die Welt des Verfalls!

Auf was dürfen Sie sich freuen?

Es erwarten Sie unter anderem die "Verbotene Stadt" in Wünsdorf (rund 50 Kilometer von Berlin entfernt); eine alte Lokhalle in Ungarn, welche seit dem Fall des "Eisernen Vorhanges" verfällt. Die dort verrosteten historische Lokomotiven und Waggons  untrstreichen die fabelhafte Kulisse.

 

Wir zeigen Ihnen natürlich auch die Bundeshauptstadt Wien von einer ganz neuen Seite. Wussten Sie dass sich beispielsweise mitten in Wien eine verfallene Brunnenanlage aus dem 17. Jahrhundert befindet, die (noch) im Dornröschenschlaf schlummert.



Vortrag: Lostplaces - Von Penzing nach Berlin

"Lost Places"-Ein Wort,welches seid einigen Jahren überall zu Hören ist, im Internet ließt man über "Urban Explorer" ,welche solche Orte aufsuchen und entdecken, aber was steckt dahinter, welche Orte sind das und wie findet man sie?

Lukas Arnold und Dr. Marcello La Speranza laden Sie zu einem Streifzug durch die Verlassenen, Vergessenen und verlorenen Orte "Lost Places" von Wien bis Berlin ein. Entdecken Sie Orte und Objekte, welche Sie vermutlich nie in den beiden Metropolen erwartet hätten und entdecken Sie die Hauptstädte neu!

Lukas Arnold (Jahrgang 1998) ist im 14ten Bezirk aufgewachsen, und war immer schon interessiert an Alten, Verlassenen Gebäuden, Fabriken etc. Obwohl in den letzten Jahren leider sehr viele dieser Orte abgerissen worden sind, gibt es dennoch noch einige Interessante Objekte zu Erkunden, welche nach wie vor in Pezing zu Finden sind.

Der Vortrag fand am 15. Oktober 2020 in der VHS Penzing, Hütteldorferstraße 112, statt



Der Vortrag fand am 07.10.2020 von 18:00 - 19:30 Uhr in der

VHS Landstraße, Hainburger Straße 29 , 1030 Wien statt.

 

Vortrag: Lostplaces - Von Wien nach Berlin

Verlassene Orte finden sich auf der ganzen Welt. Das erfolgreiche Forscherteam Wiener Unterwelten stellt in dem multivisuellen Vortrag eine Reihe von unbekannten und verlorenen Lost Places vor. Die Suche nach diesen stillen Orten, die bereits kulturellen Status haben und ein Teil der Identität der Metropolen sind, ist bereits ein Forschungsfeld der Geschichte. Diese seltsamen Orte, die historisch gesehen nur eine Übergangsform einer städtischen Transformation sind, strahlen eine Faszination aus. Begleiten Sie den Historiker Dr. Marcello La Speranza und den Fotografen Lukas Arnold zu diesen Orten, die sich in diesen außergewöhnlichen Separat-Zonen der vorgestellten Städte befinden. Im ersten Teil werden phantastische Orte in Wien vorgestellt, wie verwunschene Fabriken, Villen und andere sonderbare Plätze.

Im zweiten Teil dieses überraschungsreichen Abends werden außergewöhnliche Plätze in Berlin vorgestellt, die ebenso abseits der klassischen Touristenpfade liegen. So besuchen wir die wahrscheinlich letzte Bombenruine Berlins, welche heute noch im Dornröschen-Schlaf liegt und mittlerweile wichtiger Lebensraum vieler Tiere ist. Wir inspizieren die letzten Reste der Berliner Mauer, versteckt und komplett überwuchert. Die Krönung sind die sagenumwobenen Beelitz Heilstätten, welche Anfang des 20. Jahrhunderts als Lungenheilstätte erbaut und mittlerweile zu einem magischen Ort für Geisterjäger und Abenteurer berühmt und berüchtigt geworden ist. Spukt es dort wirklich?

Tauchen Sie ein in die unbekannten Seiten Wiens und Berlins und entdecken und vergleichen Sie mit uns die dunklen Orte dieser beiden Metropolen.



 

Ersatztermin!

Vortrag: Lostplaces - Von Wien nach Berlin

 

Verlassene Orte finden sich auf der ganzen Welt. Das erfolgreiche Forscherteam Wiener Unterwelten stellt in dem multivisuellen Vortrag eine Reihe von unbekannten und verlorenen Lost Places vor. Die Suche nach diesen stillen Orten, die bereits kulturellen Status haben und ein Teil der Identität der Metropolen sind, ist bereits ein Forschungsfeld der Geschichte. Diese seltsamen Orte, die historisch gesehen nur eine Übergangsform einer städtischen Transformation sind, strahlen eine Faszination aus. Begleiten Sie den Historiker Dr. Marcello La Speranza und den Fotografen Lukas Arnold zu diesen Orten, die sich in diesen außergewöhnlichen Separat-Zonen der vorgestellten Städte befinden. Im ersten Teil werden phantastische Orte in Wien vorgestellt, wie verwunschene Fabriken, Villen und andere sonderbare Plätze.

Im zweiten Teil dieses überraschungsreichen Abends werden außergewöhnliche Plätze in Berlin vorgestellt, die ebenso abseits der klassischen Touristenpfade liegen. So besuchen wir die wahrscheinlich letzte Bombenruine Berlins, welche heute noch im Dornröschen-Schlaf liegt und mittlerweile wichtiger Lebensraum vieler Tiere ist. Wir inspizieren die letzten Reste der Berliner Mauer, versteckt und komplett überwuchert. Die Krönung sind die sagenumwobenen Beelitz Heilstätten, welche Anfang des 20. Jahrhunderts als Lungenheilstätte erbaut und mittlerweile zu einem magischen Ort für Geisterjäger und Abenteurer berühmt und berüchtigt geworden ist. Spukt es dort wirklich?

Tauchen Sie ein in die unbekannten Seiten Wiens und Berlins und entdecken und vergleichen Sie mit uns die dunklen Orte dieser beiden Metropolen.

Der Vortrag fand am  13.10.2020 von 18:00 - 19:30 Uhr in der VHS Landstraße, Hainburger Straße 29 , 1030 Wien statt.

 



Vortrag: lost places

Der Historiker Dr. Marcello La Speranza stellt mit dem "Forscherteam Wiener Unterwelten" (Lukas Arnold und Stefan Andert) eine Reihe von verlassenen Plätzen vor, die sich in vielen europäischen Städten finden.

 

Lukas Arnold nimmt Sie auf eine Tour durch Berlin mit, wie Sie die Hauptstadt noch nie erlebt haben. Wussten Sie z. B., dass mitten in dieser belebten Metropole eine verlassene Eisenbahnstrecke verläuft, welche seit über 40 Jahren still steht und gemeinsam mit ihren vielen noch vorhandenen Bahnhöfen auf bessere Zeiten hofft.

 

Diese und noch etliche weitere Orte, lernen Sie an diesem Abend kennen. Diesen Vortrag sollten Sie auch nicht verpassen!

 

Die Veranstaltung fand am 23. März 2020

von 18.30 - 20.30 Uhr in der VHS Mariahilf, Neubau, Josefstadt

(6., Damböckgasse 4) statt.



Vernissage: Von Wien nach Berlin

Lukas Arnold und Dr. Marcello La Speranza laden  Sie mit einer Fotoausstellung zu einem Streifzug durch die verlorenen Orte von Wien bis Berlin ein. Entdecken Sie Orte und Objekte, welche Sie vermutlich nie in den beiden Metropolen

erwartet hätten und entdecken Sie die Hauptstädte neu!

 

Bis Jänner 2020 können Sie auf zwei Etagen, rund 40 fantastische Fotos,  in der VHS 6 Mariahilf/Neubau/Josefstadt bestaunen und auf Entdeckungsreise gehen. 

 

Die Fotoausstellung fand vom 22. 11. 19 bis 14. 01. 20

in der VHS Mariahilf, Neubau, Josefstadt,

Damböckgasse 4, 1060 Wien, statt.



Vortrag:                                    Der Luftschutz in "Groß Wien"

Im Zuge bevorstehender Fliegerangriffe wurden vielfältige bauliche Veränderungen notwendig. Neben den weit sichtbaren Flaktürmen wurde in Wien eine Reihe von Bunkeranlagen, Löschteichen, Splitterschutzdeckungsgräben und Stollen errichtet. Die an den Häusern angebrachten Luftschutz-

markierungen, Notausstiege, Mauerdurchbrüche, die aufgestellten Luftschutzsirenen und die Verdunkelungs-anordnungen waren weitere notwendige Vorsorgemaßnahmen eines umfassenden Schutzprogramms in einem totalitären Staat. „Groß Wien“, zum Luftschutzort 1. Ordnung deklariert, erhielt viele Anforderungen, die im ausufernden Krieg zu stemmen waren. Bauten, Spuren und Relikte davon sind noch heute verblieben.

 

Der Vortrag von Dr. Marcello La Speranza fand am 30. 1. 2020   im Vortragssaal des "Wiener Stadt- und Landesarchivs",

11., Guglgasse 14 (Gasometer), von 18.00 bis 20.30 Uhr, statt.



Vortrag: Lost Places - Von Wien nach Berlin

Verlassene Orte finden sich auf der ganzen Welt. Das erfolgreiche „Forscherteam Wiener Unterwelten“ stellt in dem multivisuellen Vortrag eine Reihe von unbekannten und „verlorenen“ Lost Places vor. Die Suche nach diesen stillen Orten, die bereits kulturellen Status haben und ein Teil der Identität der Metropolen sind, ist bereits ein Forschungsfeld der Geschichte. Diese seltsamen Orte, die historisch gesehen nur eine Übergangsform einer städtischen Transformation sind, strahlen eine Faszination aus. Begleiten Sie den Historiker (Dr. Marcello La Speranza) und das Forscherteam (Lukas Arnold und Stefan Andert) zu diesen Orten, die sich in diesen außergewöhnlichen „Separat-Zonen“ der vorgestellten Städte befinden. Im ersten Teil werden phantastische Orte in Wien vorgestellt, wie verwunschene Fabriken, Villen und andere sonderbare Plätze.

Im zweiten Teil dieses überraschungsreichen Abends werden außergewöhnliche Plätze in Berlin vorgestellt, die ebenso abseits der klassischen Touristenpfade liegen. So besuchen wir die wahrscheinlich letzte Bombenruine Berlins, welche heute noch im Dornröschen-Schlaf liegt und mittlerweile wichtiger Lebensraum vieler Tiere ist. Wir inspizieren die letzten Reste der Berliner Mauer, versteckt und komplett überwuchert. Die Krönung sind die sagenumwobenen „Beelitz Heilstätten“, welche Anfang des 20. Jahrhunderts als Lungenheilstätte erbaut und mittlerweile zu einem magischen Ort für Geisterjäger und Abenteurer berühmt und berüchtigt geworden ist. Spukt es dort wirklich?

Tauchen Sie ein in die unbekannten Seiten Wiens und Berlins und entdecken und vergleichen Sie mit uns die dunklen Orte dieser beiden Metropolen.

 

Die Veranstaltung fand am 6. Dezember 2019 im großen Saal der VHS Mariahilf statt.



Buchpräsentation: Lost Places in Wien

 

Nach dem großen Erfolg des Bildbandes "Verlassene Orte in Wien" lädt der Wiener Archäologe und Historiker Dr. Marcello La Speranza gemeinsam mit den Fotografen Lukas Arnold, Stefan Andert und Thomas Keplinger erneut auf eine spannende Reise zu einzigartigen Lost Places in und um Wien ein. In einem multivisuellen Vortrag werden geheimnisvolle Bauwerke stillgelegte Bahnhöfe, vergessene Luftschutzbunker bis hin zu einst üppig gefüllten Wein- und Bierkellern vergegenwärtigt und erläutert. Dieser Abend ist ein Muss für alle, die diese stummen Zeugen der Wiener Vergangenheit neu entdecken möchten.

 

Die Veranstaltung fand am 28. Oktober 2019 in der Buchhandlung "Thalia" (6., Mariahilferstraße 99) statt.



Buchpräsentation: "Beobachtungen:                                             NS- und Kriegsspuren in Wien” Band 4

Der Archäologe und Historiker Dr. Marcello La Speranza öffnete die verschlossenen Holzkisten, die jahrzehntelang im Keller der Geologischen Bundesanstalt im Palais Rasumofksy lagerten. Was verbirgt sich in den Truhen mit den NS-Emblemen? Sind dort nur alte Steine eingewickelt? Was erzählt das Verpackungsmaterial? Interessant ist dabei der Blick auf die bewegende Geschichte der altehrwürdigen Forschungsanstalt. Sie wurde 1938 eine Zweigstelle der „Reichsstelle für Bodenforschung“ in Berlin. Im Verlauf des Krieges wurde das Palais umstrukturiert und die Keller luftschutzmäßig adaptiert. Welche Auffälligkeiten finden sich im alten Luftschutzkeller und welche Belege landeten in den Archiven? Wie haben letztendlich das Palais und die facettenreiche Naturalien-Sammlung das Kriegsende 1945 überstanden? Diesen und noch mehr Fragen geht der Vortrag und das präsentierte Buch nach.

 

Auch das NS-Regime ließ in Wien bauen und bereits vorhandene Bauten verschönern. So kommt es, dass Hänsel und Gretel zu NS-Relikten an der Hausmauer wurden. Noch im 21. Jahrhundert findet man sie, die harmlosen Märchenmotive und idealisierte Familiendarstellungen. Wer sein Auge schärft, entdeckt sie im Stadtbild.

 

La Speranza erzählt auch davon, wie er mit Aquarellen konfrontiert wurde, die angeblich von Adolf Hitler gemalt wurden. Wie geht man mit der Echtheit diese Bilder nach - und wie geht man mit diesem Erbe um? Von einem neutralen Standpunkt aus beleuchtet La Speranza die Geschichte und Aufregung rund um die Zeichnungen.

 

Die Buchpräsentation fand am 11. Juni 2019 in der

"Geologischen Bundesanstalt" (4., Neulinggasse) statt.



Die Buchreihe von Dr. Marcello La Speranza über die NS- und Kriegsspuren in Wien umfasst inzwischen vier Bände,

erschienen beim Mokka-Verlag in Wien.


Vortrag: Luftschutzräume Damals und Heute


Am 21. Mai 2019 fand in der Volkshochschule (VHS) im 6. Bezirk ein spannender Vortrag mit dem Titel "Luftschutzräume damals und heute" statt.  Dr. Marcello La Speranza ließ alle Besucher in die Unterwelt von Wien blicken, wo noch heute zahlreiche Relikte aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges zu entdecken sind, wie zum Beispiel gasdichte Stahltüren, Ordnungs-Aufschriften, Filteranlagen.

Lukas Arnold präsentierte in dem überfüllten Vortragssaal anschließend die Geheimnisse der "Leuchtenden stummen Zeugnisse", die ebenso in den Kellern verbliebenen sind. Die phosphoreszierenden Markierungen und die Schilder, die allesamt im Dunkeln grün-gelb nachleuchten sind weitere faszinierende Relikte.


Gästebuch

Ihnen hat ein Vortrag, eine Präsentation besonders gut gefallen? Sie kennen vielversprechende Orte und Geschichten von spannenden Gegebenheiten und würden diese gerne mit uns teilen? Wir würden uns über einen Eintrag in unserem Gästebuch sehr freuen.


Copyright: Forscherteam Wiener Unterwelten

 

 fwu@forscherteam-wiener-unterwelten.at

 

Die Homepage wird laufend aktualisiert und erweitert.

                                                                                                                                              Zuletzt bearbeitet am 10.10.2021